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Ein Nationalpark reich an Kulturgeschichte


Die Kulturgeschichte des Nationalparks

Die Kulturgeschichte des Nationalparks umfasst die gesamte Geschichte Dänemarks, vom Altertum bis zur Gegenwart.

Dieses Gebiet ist bereits über Jahrtausende bewohnt und angebaut gewesen. Die leichte, sandige Erde in der stark bewachsenen Landschaft der Mols Bjerge wurde zwar früher verbraucht, und nur ein kleiner Teil wurde angebaut, während der Rest als Heide brach lag.

Von kleinen zu großen Einheiten

Mols oder Mulnæs, wie es ursprünglich hieß, ist der Name eines ehemaligen Gerichtsbezirks – Mols Herred -  die Heimat der bekannten „molboer“ – Einwohner von Mols. Seit dem Ende der 1700er Jahre werden die Erzählungen der pfiffigen „molboer“  in Werken veröffentlicht. Die frühe Mittelaltergeschichte auf Djursland ist eng mit Marsk Stig verbunden, der zusammen mit anderen wegen des Mordes an König Erik Klipping in Finderup Lade im Jahre 1286 geächtet wurde. Sie ließen sich auf der Insel Hjelm nieder, bauten eine Burg und stellten falsche Münzen her.

In Tinghulen inmitten von Mols Bjerge, das als Grenze zwischen mehreren Gemeinden dient, tagte das Gericht Mols Herredsting unter offenem Himmel. Mols Herred umfasste ursprünglich nur die Gemeinden Agri, Egens, Rolsø, Vistoft, Knebel und Tved. Aber ab 1688 kamen außerdem noch Helgenæs, Dråby und Ebeltoft Gemeinde dazu und 1756 wurde in Ebeltoft ein Gerichtsgebäude gebaut.

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